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		<title>IMT - Uni Paderborn</title>
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		<description>Informationen des Zentrums für Informations- und Medientechnologien der Universität Paderborn</description>
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			<title>IMT - Uni Paderborn</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 04 Jun 2013 08:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Servicecenter Medien am 6. Juni bereits ab 14 Uhr geschlossen. </title>
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			<description>Am Donnerstag 6. Juni 2013 (AStA Sommmerfest) ist das Servicecenter Medien ab 14:00 geschlossen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag 6. Juni 2013 (AStA Sommmerfest) ist das Servicecenter Medien ab 14:00 geschlossen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 08:19:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>IMT:IT-Academy - Zertifizierung im Juni 2013</title>
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			<description>Der nächste IMT:IT-Academy-Termin, an dem Prüfungen zur Zertifizierung im Anwenderbereich (Adobe, IC3, Microsoft Office) abgelegt werden können, findet am Donnerstag, dem 20.06.2013, um 10 Uhr im Raum N2.216 statt.&lt;span class="news_more_link"&gt; &lt;a href="mitteilung/136411/" title=""&gt;[mehr]&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der nächste IMT:IT-Academy-Termin, an dem Prüfungen zur Zertifizierung im Anwenderbereich (Adobe, IC3, Microsoft Office) abgelegt werden können, findet am Donnerstag, dem 20.06.2013, um 10 Uhr im Raum N2.216 statt.</p><p>Anmeldungen - unter Angabe der gewünschten Prüfung(en) - werden bis zum 12.06.2013 per E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ju.bdbefnzAvqc/ef');" >it-academy[at]upb.de</a>) entgegengenommen. Es können an einem Termin bis zu drei Prüfungen absolviert werden.</p><p>Weitere Informationen zu den einzelnen Prüfungen, Inhalten und Preisen sind unter <a href="http://it-academy.upb.de/" target="_blank" >http://it-academy.upb.de</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:51:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>IMT-Jahresbericht 2012 und Statistiken zum Jahresbericht</title>
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			<description>Der Jahresbericht des Zentrums für Informations- und Medientechnologien 2012 und die Statistiken zum Jahresbericht des Zentrums für Informations- und Medientechnologien 2012 sind erschienen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Jahresbericht des Zentrums für Informations- und Medientechnologien 2012 und die Statistiken zum Jahresbericht des Zentrums für Informations- und Medientechnologien 2012 sind erschienen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>"IT-Sicherheit ist kein Zustand, den man erreicht" - 8. Paderborner Tag der IT-Sicherheit sehr erfolgreich</title>
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			<description>Am 21. März 2013 fand in der Universität Paderborn zum achten Mal der "Paderborner Tag der IT-Sicherheit" statt.&lt;span class="news_more_link"&gt; &lt;a href="mitteilung/134301/" title=""&gt;[mehr]&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. März 2013 fand in der Universität Paderborn zum achten Mal der "Paderborner Tag der IT-Sicherheit" statt. Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung haben sich über die Entwicklungen und Trends im Bereich der IT-Sicherheit informiert und ausgetauscht.</p><p>Im Mittelpunkt stand zu Beginn der Hauptvortrag von Fritz Bauspieß von der SAP Deutschland AG, Walldorf. "IT-Sicherheit ist kein Zustand, den man erreicht", lautete seine wichtigste Botschaft. "Sie ist ein regelmäßiger Prozess, an dem man ständig arbeiten muss." Als Global Content Owner for Security ist Fritz Bauspieß im SAP Active Global Support verantwortlich für die Entwicklung und Bereitstellung eines Portfolios von Inhalten und Werkzeugen, mit denen SAP-Kunden ihre Systeme sicher betreiben können. In seinem aufschlussreichen und sehr anschaulichen Vortrag mit dem Titel: &quot;Sicherer Betrieb von IT-Systemen in einer feindlichen Welt&quot; erläuterte er, dass sich "die IT-Sicherheit ständig weiterentwickeln muss, da sich die Welt drum herum fortlaufend ändert". In Beispielen aus der Unternehmenspraxis, dem internationalen Regierungsgeschehen und auch aus dem privaten Alltag zeigte er, dass Systeme verschiedenster Art - von den Dateneigentümern bemerkt oder unbemerkt - angegriffen und Daten aus ihnen extrahiert werden.</p><p>Wie immer gehörten auch mehrere Workshops zum IT-Sicherheitstag, in denen die Teilnehmer ihre eigenen Erfahrungen und Sichtweisen einbringen konnten:</p><ul><li>"Aktuelle Entwicklungen im IT-Grundschutz" unter der Leitung von Thomas Biere, vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Bonn.<br />&nbsp;</li><li>"Herausforderungen im Bereich Backup &amp; Recovery für KMUs", geleitet von Christopher Brune von der unilab GmbH, Paderborn.<br />&nbsp;</li><li>"Privatnutzung von betrieblichen IT-Ressourcen - erlauben oder verbieten?" unter der Leitung von Prof. Dr. Gudrun Oevel von der Universität Paderborn und Martin Schneider, pro Datenschutz- und Datensicherheitsberatung, Paderborn.<br />&nbsp;</li><li>"Sicheres Cloud-Computing - Herausforderungen, Lösungsansätze, Werkzeuge" unter der Leitung von Jun.-Prof. Dr. Christoph Sorge von der Universität Paderborn und Michael Sundermeyer von der Universität Bielefeld.<br />&nbsp;</li><li>"Initiative-S - Der Webseiten-Check für KMUs", geleitet von Cornelia Schildt, eco - Verband der Deutschen Internetwirtschaft e.V., Köln.<br />&nbsp;</li><li>"Bring your own device (BYOD) - Chancen und Risiken aus datenschutzrechtlicher Sicht" mit Carola Sieling, Kanzlei Sieling, Paderborn.</li></ul><p>Das Interesse in der Öffentlichkeit war in diesem Jahr so groß wie noch nie. Die über 120 Teilnehmer kamen nicht nur aus der Industrie und aus mittelständischen Unternehmen, sondern aus den verschiedensten Bereichen wie öffentliche Verwaltung, wissenschaftliche Institutionen oder Polizei.</p><p>Der Tag der IT-Sicherheit ist eine Veranstaltung des Paderborner Forums "Industrie trifft Informatik" mit Unterstützung von InnoZent OWL und der Regionalgruppe OWL der Gesellschaft für Informatik e. V. Organisiert wird die Veranstaltung einmal jährlich gemeinsam von Dr. Michael Laska, dem Geschäftsführer der Fakultät Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, Professor Dr. Johannes Blömer und Juniorprofessor Dr. Christoph Sorge aus dem Institut für Informatik sowie der Professorin Dr. Gudrun Oevel aus dem Zentrum für Informations- und Medientechnologien der Universität Paderborn.</p><p>Weitere Informationen zu den Paderborner IT-Sicherheitstagen finden Sie im Internet unter: <a href="http://imt.uni-paderborn.de/iti-tdits2013" target="_blank" >http://imt.uni-paderborn.de/iti-tdits2013</a><a name="_GoBack"></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 17:43:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Paderborner Uni-App von der Bundesregierung ausgezeichnet</title>
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			<description>Am Mittwoch, den 6. März 2013, hat die Bundesbeauftragte für IT, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, die Paderborner CampusApp "iUPB" auf der IT-Messe CeBIT in Hannover mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.&lt;span class="news_more_link"&gt; &lt;a href="mitteilung/133511/" title=""&gt;[mehr]&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 6. März 2013, hat die Bundesbeauftragte für IT, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, die Paderborner CampusApp &quot;iUPB&quot; auf der IT-Messe CeBIT in Hannover mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Sie lobte besonders die Eigeninitiative und das Engagement der beiden Entwickler Michael Whittaker und Dirk Schumacher sowie auch die Nutzung und Integration vielfältiger Datenquellen.</p><p>Mit iUPB haben die beiden Studenten in ihrer Freizeit eine App für Studierende und Mitarbeitende der Uni Paderborn geschaffen, die alle wichtigen Informationen rund um den Uni-Betrieb liefert. So beantwortet die Applikation für das Smartphone, das Tablet und auch für den PC Fragen wie: Wann und wo ist die nächste Vorlesung? Was gibt es heute in der Mensa zu essen? Wann fährt der nächste Bus zur Uni, in die Stadt oder zum Bahnhof? Die App steht über <a href="http://www.i-upb.de" target="_blank" >www.i-upb.de</a> kostenlos zur Verfügung und ist als OpenSource veröffentlicht. iUPB hatte im vergangenen Jahr bereits den uniinternen Wettbewerb &quot;App in die Uni&quot; des IMT gewonnen.</p><p></p><p><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">_________________________________________________________________________________</span></p><p><strong>&nbsp;<br />Informationen zum Wettbewerb &quot;App in die Uni&quot;</strong></p><p>Unter der Fragestellung &quot;Wie lässt sich das studentische Leben an der Universität erleichtern und wie lassen sich gleichzeitig die Anforderungen und die Kreativität der Studenten in den Mittelpunkt stellen?&quot; wurde der Wettbewerb &quot;App in die Uni&quot; vom DSORLab und vom Zentrum für Informations- und Medientechnik (IMT) ins Leben gerufen. &quot;Insgesamt fünf Apps sind von Studierenden der Uni eingereicht worden. Dies zeigt, dass viel Kompetenz in der Studentenschaft vorhanden ist&quot;, sagte Prof. Dr. Gudrun Oevel, Leiterin vom IMT. Insgesamt 90 Prozent aller Studenten besäßen Smartphones der neusten Generation, daher sei es wichtig, diese neuen Technologien zu nutzen, um das studentische Leben zu vereinfachen und um sich in der Uni zukunftsorientierter zu bewegen.</p><p>Die besten drei Apps wurden nun mit Geldpreisen ausgezeichnet. &quot;Die Studenten haben fantastische neue Werkzeuge für die Informationsgesellschaft von heute entwickelt&quot;, sagte Prof. Dr. Leena Suhl vom DSORLab. Der erste Preis mit einem Preisgeld in Höhe von 300 Euro ging an die Studenten Dirk Schumacher und Michael Whittaker. Mit der App &quot;I-UPB&quot; haben sie eine lauffähige App zur Organisation des Uni-Lebens mit dem Schwerpunkt Information geschaffen. Die App lässt fast keine Wünsche in Bezug auf Information offen und überzeugte die Jury, bestehend aus Prof. Dr. Leena Suhl, Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow und Tilman-Mathies Klar (Medienwissenschaften bzw. Medienpädagogik, Fakultät Kulturwissenschaften) sowie Ramona Wiesner (Stabsstelle Hochschulmarketing), durch ihren Umfang und ihre Professionalität.</p><p>Den zweiten Platz in Höhe von 250 Euro erreichte die App &quot;UPB-Navigator&quot;. Das Gewinnerteam, bestehend aus Tobias Wybranietz, Oliver Fuchsberger, Sebastian Rittner und Daniel Schencke (Studierende aus der Informatik), stellte sich der anspruchsvollen Aufgabe, eine Navigation auf dem Campus und innerhalb der Universitätsgebäude zu realisieren. Der Prototyp findet u. a. überdachte oder barrierefreie Wege und ist damit insbesondere für Neulinge oder Gäste der Universität ein hilfreicher Begleiter.</p><p>Statt eine dritten Platzes wurde zusätzlich ein Sonderpreis für die Ideen zu einer weiteren App vergeben. Die imaginäre App &quot;Erleichterung des Uni-Lebens&quot; soll den Zugang zu den IT-Systemen der Universität vereinfachen und die persönlichen Daten wie bspw. gebuchte Lehrveranstaltungen, ausgeliehene Bücher sowie Lehrmaterialien auf einen Blick darstellen. Da es sich hierbei allerdings nur um eine Ideensammlung und keinen wie im Wettbewerb verlangten lauffähigen Prototypen handelt, wurde die Idee mit einem Kinogutschein für das Team von Campus Consult belohnt. Ebenso wurden zwei weitere Einsendungen, die jeweils einen persönlichen Mensaplan mit u. a. Personalisierung, Favoritenkennung und Essensbewertung realisieren, mit Kinogutscheinen belohnt.</p><p>Auch Prof. Dr. Nikolaus Risch, Präsident der Universität Paderborn, beglückwünschte die Teilnehmer des Wettbewerbs. &quot;Eine App für die Uni ist eine super Idee. Ich bin wirklich begeistert von den Projekten, die das Uni-Leben einfacher gestalten, komfortabler machen und mit einem Blick nach vorne Dinge aufgreifen, die es noch nicht gibt.&quot;</p><p>Text und Foto: Patrick Kleibold, Referat Presse und Kommunikation</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 17:26:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Änderung der IMT-Servicezeiten</title>
			<link>http://imt.uni-paderborn.de/mitteilung/133252/</link>
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			<description>Um auf die Anforderungen unserer Kunden besser eingehen zu können, haben wir die Servicezeiten des IMT-Service-Points und der IMT-Hotline angepasst. Sie erreichen uns nun von Mo. - Fr. in der Zeit von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um auf die Anforderungen unserer Kunden besser eingehen zu können, haben wir die Servicezeiten des IMT-Service-Points und der IMT-Hotline angepasst. Sie erreichen uns nun von Mo. - Fr. in der Zeit von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:18:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Seminare des Bereiches Medien des IMT im Sommersemester 2013</title>
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			<description>Auch im Sommersemester 2013 bietet der Bereich Medien des IMT wieder mehrere Seminare an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch im Sommersemester 2013 bietet der Bereich Medien des IMT wieder mehrere Seminare an.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Paderborner Universitätszeitschrift "puz"</title>
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			<description>In der Paderborner Universitätszeitschrift "puz", Ausgabe Wintersemester 2012/2013, sind die Artikel "Vom Hörsaal zum Fernsehstudio - Studierende produzieren ihre erste TV-Show" (Seite 28/29) und "App in die Uni" (Seite 90)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Paderborner Universitätszeitschrift "puz", Ausgabe Wintersemester 2012/2013, sind die Artikel "Vom Hörsaal zum Fernsehstudio - Studierende produzieren ihre erste TV-Show" (Seite 28/29) und "App in die Uni" (Seite 90)...]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 08:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Artikel in der Neuen Westfälischen</title>
			<link>http://imt.uni-paderborn.de/mitteilung/129511/</link>
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			<description>In der Neuen Westfälischen vom 5. Dezember 2012 ist der Artikel "App" sorgt für Orientierung in der Uni erschienen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Neuen Westfälischen vom 5. Dezember 2012 ist der Artikel "App" sorgt für Orientierung in der Uni erschienen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 14:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>"App in die Uni" - Studenten entwickeln Apps, um das Uni-Leben zu vereinfachen</title>
			<link>http://imt.uni-paderborn.de/mitteilung/124572/</link>
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			<description>Wann und wo ist die nächste Vorlesung? Was gibt es heute in der Mensa zu essen? Wann fährt der nächste Bus zur Uni, in die Stadt oder zum Bahnhof? All dies sind Fragen, die sich Studenten täglich stellen. Eine Antwort liefert...&lt;span class="news_more_link"&gt; &lt;a href="mitteilung/124572/" title=""&gt;[mehr]&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann und wo ist die nächste Vorlesung? Was gibt es heute in der Mensa zu essen? Wann fährt der nächste Bus zur Uni, in die Stadt oder zum Bahnhof? All dies sind Fragen, die sich Studenten täglich stellen. Eine Antwort liefert jetzt eine neue Applikation für das Smartphone, das Tablet und auch für den PC, die ab sofort an der Universität Paderborn zur Verfügung steht. Die App "I-UPB" wurde von den Studenten Dirk Schumacher und Michael Whittaker entwickelt.</p><p>Unter der Fragestellung "Wie lässt sich das studentische Leben an der Universität erleichtern und wie lassen sich gleichzeitig die Anforderungen und die Kreativität der Studenten in den Mittelpunkt stellen?" wurde der Wettbewerb "App in die Uni" vom DSORLab und vom Zentrum für Informations- und Medientechnik (IMT) ins Leben gerufen. "Insgesamt fünf Apps sind von Studierenden der Uni eingereicht worden. Dies zeigt, dass viel Kompetenz in der Studentenschaft vorhanden ist", sagte Prof. Dr. Gudrun Oevel, Leiterin vom IMT. Insgesamt 90 Prozent aller Studenten besäßen Smartphones der neusten Generation, daher sei es wichtig, diese neuen Technologien zu nutzen, um das studentische Leben zu vereinfachen und um sich in der Uni zukunftsorientierter zu bewegen.</p><p>Die besten drei Apps wurden nun mit Geldpreisen ausgezeichnet. "Die Studenten haben fantastische neue Werkzeuge für die Informationsgesellschaft von heute entwickelt", sagte Prof. Dr. Leena Suhl vom DSORLab. Der erste Preis mit einem Preisgeld in Höhe von 300 Euro ging an die Studenten Dirk Schumacher und Michael Whittaker. Mit der App "I-UPB" haben sie eine lauffähige App zur Organisation des Uni-Lebens mit dem Schwerpunkt Information geschaffen. Die App lässt fast keine Wünsche in Bezug auf Information offen und überzeugte die Jury, bestehend aus Prof. Dr. Leena Suhl, Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow und Tilman-Mathies Klar (Medienwissenschaften bzw. Medienpädagogik, Fakultät Kulturwissenschaften) sowie Ramona Wiesner (Stabsstelle Hochschulmarketing), durch ihren Umfang und ihre Professionalität.</p><p>Den zweiten Platz in Höhe von 250 Euro erreichte die App "UPB-Navigator". Das Gewinnerteam, bestehend aus Tobias Wybranietz, Oliver Fuchsberger, Sebastian Rittner und Daniel Schencke (Studierende aus der Informatik), stellte sich der anspruchsvollen Aufgabe, eine Navigation auf dem Campus und innerhalb der Universitätsgebäude zu realisieren. Der Prototyp findet u. a. überdachte oder barrierefreie Wege und ist damit insbesondere für Neulinge oder Gäste der Universität ein hilfreicher Begleiter.</p><p>Statt eine dritten Platzes wurde zusätzlich ein Sonderpreis für die Ideen zu einer weiteren App vergeben. Die imaginäre App "Erleichterung des Uni-Lebens" soll den Zugang zu den IT-Systemen der Universität vereinfachen und die persönlichen Daten wie bspw. gebuchte Lehrveranstaltungen, ausgeliehene Bücher sowie Lehrmaterialien auf einen Blick darstellen. Da es sich hierbei allerdings nur um eine Ideensammlung und keinen wie im Wettbewerb verlangten lauffähigen Prototypen handelt, wurde die Idee mit einem Kinogutschein für das Team von Campus Consult belohnt. Ebenso wurden zwei weitere Einsendungen, die jeweils einen persönlichen Mensaplan mit u. a. Personalisierung, Favoritenkennung und Essensbewertung realisieren, mit Kinogutscheinen belohnt.</p><p>Auch Prof. Dr. Nikolaus Risch, Präsident der Universität Paderborn, beglückwünschte die Teilnehmer des Wettbewerbs. "Eine App für die Uni ist eine super Idee. Ich bin wirklich begeistert von den Projekten, die das Uni-Leben einfacher gestalten, komfortabler machen und mit einem Blick nach vorne Dinge aufgreifen, die es noch nicht gibt."</p><p>Text und Fotos: Patrick Kleibold, Referat Presse und Kommunikation</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 07:10:00 +0100</pubDate>
			
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