Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Informationstechnik im Gebäude O Bildinformationen anzeigen

Informationstechnik im Gebäude O

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Forschungsdaten an der Universität Paderborn

Forschungsdaten fallen zu unterschiedlichen Momenten des Forschungsprozesses (siehe Lebenszyklus von Forschungsdaten) an und können unterschiedlicher Natur sein. Neben Texten, Grafiken, Audiodateien, Videodateien und Datenbanken können z. B. auch Algorithmen sowie Software zur Aufbereitung, Auswertung oder Darstellung von Forschungsergebnissen zu den Forschungsdaten gehören. Die Universität Paderborn misst Forschungsdaten als Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnis eine hohe Bedeutung zu. Die Informationen auf diesen Webseiten ergänzen die – noch unveröffentlichte – Leitlinie zum Umgang mit Forschungsdaten an der Universität Paderborn und geben praktische Hinweise zu ihrer Umsetzung.

Zur Umsetzung der Leitlinie werden an der Universität Paderborn Angebote und Services aufgebaut, die sich so nah wie möglich an den fachwissenschaftlichen Anforderungen orientieren, um die Wettbewerbsfähigkeit der Universität im Bereich Forschung zu stärken. Die forschungsnahen Services werden so weit wie möglich durch generische Angebote (wie bspw. Datensicherung) ergänzt, um Ressourcen effizient einzusetzen. Bei der Gestaltung der Serviceangebote orientiert sich die Universität Paderborn an internationalen Entwicklungen und Standards. Dabei kooperiert sie mit anderen Hochschulen, insbesondere im Rahmen der Digitalen Hochschule NRW (DH.NRW), der dort verorteten Landesinitiative Forschungsdaten NRW (fdm.nrw) und der Entwicklungen innerhalb der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und vermeidet Dopplungen im lokalen Angebot.

Forschungsdaten können vielfach neu verwendet und nachgenutzt werden. Bezüglich der Publikation bzw. Archivierung von Forschungsdaten verpflichtet sich die Universität Paderborn, sich an dem Grundprinzip „so frei zugänglich wie möglich - so eingeschränkt wie unbedingt notwendig“ zu orientieren. Die Nutzung von geeigneten Datenarchiven oder Repositorien fördert dabei die Sichtbarkeit und Nachnutzungsmöglichkeiten der Forschungsergebnisse.

Unter Federführung des Vizepräsidenten für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs werden Serviceangebote auf- und ausgebaut.

Die Universität der Informationsgesellschaft