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Informationstechnik im Gebäude O Bildinformationen anzeigen

Informationstechnik im Gebäude O

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Implementierungsphase: während des Forschungsvorhabens

Verarbeitung von personenbezogenen Forschungsdaten

Sofern in Ihrem Forschungsvorhaben personenbezogene Daten anfallen, kontaktieren Sie frühzeitig die Datenschutzbeauftragte der Universität Paderborn. Generelle Hinweise zum Datenschutz in Forschungsvorhaben finden Sie unter https://www.uni-paderborn.de/universitaet/datenschutz/datenschutz-in-der-forschung.

Fachspezifische Standards

Unterschiedliche Wissenschaftsdisziplinen und ihre Teilgebiete haben unterschiedliche Arbeitsweisen im Umgang mit Forschungsdaten, was eine fachübergreifende Empfehlung zur Nutzung konkreter Verfahren erschwert. Daher wird grundsätzlich empfohlen, sich im Vorhinein über die in der jeweiligen Fachgemeinschaft etablierten Datenformate, Software und Standards zur Dokumentation und Annotation von Forschungsdaten wie z. B. Ontologien, kontrollierte Vokabulare oder Metadatenschemata zu informieren. Letztere werden häufig von weltweiten Initiativen oder in Deutschland von der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) vorangetrieben und helfen, die Forschungsergebnisse besser nachvollziehbar und interoperabel zu machen. Darüber hinaus unterstützt die Nutzung offener, nicht-proprietärer Datenformate die Zugänglichkeit und Langzeitverfügbarkeit von Forschungsdaten.

Unter https://www.dfg.de/foerderung/antrag_gutachter_gremien/antragstellende/nachnutzung_forschungsdaten/index.html finden Sie die aktuelle Liste der Standards.

Speicherung und Ablage von Forschungsdaten und dazugehöriger Software

PC2 und IMT stellen für alle forschenden Mitglieder und Angehörige der Universität zentralen Speicherplatz inkl. Datensicherung für die befristete Ablage von Forschungsdaten bereit. Achten Sie darauf, dass alle im Forschungsprojekt beteiligten Personen ihre Forschungsdaten regelmäßig zentral speichern. Legen Sie zu Beginn des Forschungsvorhabens eine verbindliche Struktur und Verantwortlichkeiten fest und integrieren Sie diese in Ihren Datenmanagementplan. Sofern spezielle Sicherheitsanforderungen (bspw. Vertraulichkeit in Drittmittelprojekten) bestehen, kontaktieren Sie das Informationssicherheitsteam der Universität.

Sofern in Ihrem Vorhaben spezielle Software entwickelt wird, gehört diese auch zu den zu sichernden „Daten“, für die eventuell auch bereits Standards in Ihrer Fachcommunity existieren. Achten Sie insbesondere auf eine aussagekräftige Dokumentation und Tests der entwickelten Software und nutzen Sie gängige Versionskontrollsysteme.

Die Universität der Informationsgesellschaft