
Alle Studierenden und Lehrenden der Universität Paderborn benötigen für PAUL und weitere IT-Dienste der Hochschule einen Uni-Account. Deshalb ist es notwendig, einen Uni-Account zu erstellen und die E-Mail-Adresse zu nutzen oder eine Weiterleitung anzulegen. Bitte installieren Sie außerdem – z. B. für die Benutzerverwaltung und Webmail – die SSL-Serverzertifikate des DFN-Vereins und der CA der Universität Paderborn, sofern diese in Ihrem Browser nicht vorinstalliert sind.
| Achtung! – Gefälschte E-Mails |
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Seminare des Bereiches Medien des IMT im Sommersemester 2012 14.05.12. Auch im Sommersemester 2012 bietet der Bereich Medien des IMT wieder mehrere Seminare an.
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Neuer AFS-Client für Windows – Aktualisierung empfohlen! 10.05.12. Es gibt einen neuen AFS-Client für Windows. Die aktuelle Version 1.7.12 behebt die Cache-Inkonsistenz-Probleme, die bei der 1.7er Linie seit mehreren Versionen auftraten. Das IMT empfiehlt deshalb allen AFS-Benutzern, auf die neue Version zu aktualisieren. Das IMT hat in seinem Download-Bereich unter http://download.uni-paderborn.de/pc/drivers/afs/autoinstall/OpenAFS171200-all.exe einen automatischen Installer abgelegt, der zum einen die richtige Architektur wählt (32 oder 64 Bit) und zum anderen die richtige Konfiguration vornimmt.
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7. Tag der IT-Sicherheit des Paderborner Forums „Industrie trifft Informatik“ mit Teilnehmerrekord – Themenauswahl trifft den Nerv der Industrie und der Wissenschaft Pressemitteilung Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, 23.04.12. Mit 110 Teilnehmern verzeichnete der 7. Tag der IT-Sicherheit des Paderborner Forums „Industrie trifft Informatik“ einen Anmelderekord. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Thematik endgültig in den Unternehmen angekommen ist und nach einem fachlichen Austausch verlangt.
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IMT-Jahresbericht 2011 und Statistiken zum Jahresbericht 18.04.12. Der Jahresbericht des Zentrums für Informations- und Medientechnologien 2011 und die Statistiken zum Jahresbericht des Zentrums für Informations- und Medientechnologien 2011 sind erschienen.
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App in die Uni: Entwicklung einer Smartphone-App zur Erleichterung des persönlichen Campuslebens 05.04.12. IMT und DS&OR Lab suchen Apps, die das persönliche Campusleben erleichtern. Dazu schreiben wir einen Wettbewerb für die Entwicklung einer App für iPhones oder/und Android-Smartphones oder weitere Smartphones oder einer plattform-unabhängigen App aus. Zielgruppe der App sind die Studierenden. Die Funktionen der App sind ausdrücklich nicht vorgegeben, sondern sollen im Rahmen des Wettbewerbs entwickelt werden. [mehr]
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Projekt GreenPAD 05.04.12. Das IMT nimmt am Projekt GreenPAD teil. Ziele des Projekts sind die Entwicklung, Erprobung und der Transfer eines energieoptimalen IKT-Infrastrukturmodells für regionale Wirtschafts- und Wissenschaftscluster. Der Film miteinander kommunizieren – u. a. mit Dr. Gudrun Oevel, Sebastian Porombka und dem neuen Serverraum – erläutert die Grundideen des Projekts. Der Film steht auch auf der Seite http://www.green-pad.de/index.php?id=projektvideo zur Verfügung.
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Artikel in der „Neuen Westfälischen“ zum 7. Paderborner Tag der IT-Sicherheit 05.04.12. In der „Neuen Westfälischen“ ist am 04.04.2012 der Artikel Standards sollen Privatshäre schützen zum 7. Paderborner Tag der IT-Sicherheit erschienen.
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doIT-Kurse im SS 2012 16.03.12. Das doIT-Schulungsprogramm für die Kurse, die im Sommersemester (2.4. bis 13.7.2012) angeboten werden, ist erschienen und kann ab sofort auf der doIT-Website unter „Veranstaltungen“ abgerufen werden. [mehr]
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Artikel in der „Neuen Westfälischen“ und im „Westfälischen Volksblatt“ zum 7. Paderborner Tag der IT-Sicherheit 15.03.12. In der „Neuen Westfälischen“ und im „Westfälischen Volksblatt“ sind am 14.03.2012 Artikel zum 7. Paderborner Tag der IT-Sicherheit, der am 22.03.2012 stattfindet, erschienen.
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Medienpraktische Ausbildung: Seminarergebnisse 08.03.12. Einige studentische Audioprojekte aus dem medienpraktischen Seminar „Surreale Hörbilder“ sowie alle Videoclips aus dem Seminar „Fake Clips“ sind nun auf on.screen Medien online gestellt. Bei den Audiostücken haben sich Studierende mit selbst produziertem Material auf die Suche nach „surrealen Hörbildern“ gemacht; bei den Fake Clips handelt es sich um Videoclips, die sich in einem neu entfachten Spannungsverhältnis von Originalität und Fälschung bewegen.
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